Zwei Crowdinvesting-Projekte, die über die Plattform ZINSLAND vermittelt wurden und den Neubau der Mikroapartmenthäuser „Luvebelle“ in Berlin-Tempelhof mitfinanzieren, sind in Schieflage geraden. Dies berichten mehrere Quellen (s.u.).

Im ersten Projekt wurden im Jahr 2016 insgesamt 500.000 Euro von der Crowd investiert. Über einen exklusiven Clubdeal wurden im Juni 2017 weitere 750.000 Euro eingesammelt.

Überraschender Insolvenzantrag

Vor wenigen Tagen haben zwei beteiligte Projektgesellschaften überraschend Insolvenz angemeldet. Durch die Investition in Nachrangdarlehen würden die Investoren aus dem Crowdinvesting im Schadensfall erst nach den anderen Gläubigern bedient, wenn dann noch Kapital übrig ist. Luvebelle-Investoren, die ihr Geld per Crowdinvesting eingebracht haben, bangen somit aktuell um ihr Kapital.

Ausgang offen

Im vorliegenden Fall ist noch offen ist, wie es für das Projekt und die Anleger ausgeht. Dennoch zeigt sich, dass die durchaus attraktive Anlageform des Crowdinvestings auch bei Immobilienprojekten stets mit Risiken verbunden ist, die im schlimmsten Fall bis hin zum Totalverlust gehen können.

Ausführliche Details

Für weitere Details empfehlen wir folgende Quellen:

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden, wie es für das Projekt und die Investoren weitergeht.